Einleitung
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Wie hat sich das alles entwickelt?
- 19xx: Unix United
- direkt unterhalb system-call-Ebene
- Unterscheidung local/network per file descriptor, Kernel arbeitet aber mit vnodes => kein
chdir und keine Ausfuehrung ohne vorheriges kopieren möglich
- kein Caching => lahm
- 19xx: network disk von Sun
- auf device driver-Ebene
- normaler Disk-Cache wurde mitbenutzt => Konsistenzprobleme bei Zugriffen mehrerer Clients,
aber sehr schnell
- 1984: NFS (Network FileSystem) von Sun
- stateless => funktioniert theoretisch auch während Server-Ausfällen
- Zugriffsrechte werden vom darunterliegenden Dateisystem übernommen
- das Protokoll ist transport independent, d.h. es funktioniert sowohl über UDP und TCP als
auch ueber völlig andere, nicht IP-basierte
- Cache geht davon aus, dass Files nicht von mehreren Benutzern gleichzeitig bearbeitet werden,
wird aber in einem solchen Fall nicht inkonsistent, sondern nur langsam
- 1986: erstes Netzwerkdateisystem bei System V: RFS (Rifkin)
- gute Konsistenz, aber langsam
- wurde zum AFS (Andrew FileSystem) weiterentwickelt
- 1986: AFS (Andrew FileSystem)
- 1988: Coda (basiert auf AFS)
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| 18.01.2001 |
Proseminar TI |
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