Technische Informatik

Sascha Silbe

 

lokale, zentralisierte Netzwerkdateisysteme: NFS

Funktionsweise

UID/IP-basierte Authentifizierung

Die Berechtigungen des Server-Dateisystems werden übernommen. Die User-IDs auf Client und Server müssen übereinstimmen. Auf dem Server wird eingestellt, welcher Client welche Pfade mounten darf. Wenn ein Hacker einen eigenen Rechner ins Netz hängt, kann er beliebige UIDs benutzen und dadurch auf alle Daten zugreifen. Die IP kann er ebenfalls fälschen.

Config: /etc/fstab, /etc/exports

Automatischen Mounten beim Booten geschieht über die /etc/fstab. Beispieleintrag:

sphere:/public	/public		nfs	defaults 0 0

Die Zugriffsberechtigungen fuer die Clients werden auf dem Server in der /etc/exports eingetragen:

/		  localhost(rw) sphere(rw) mp3(ro)
/.cfsfs           localhost(rw)  # Cryptographic Filesystem export
/lss/install-root (ro)
       

18.01.2001 Proseminar TI Seite 6/18