lokale, zentralisierte Netzwerkdateisysteme: NFS
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Funktionsweise
UID/IP-basierte Authentifizierung
Die Berechtigungen des Server-Dateisystems werden übernommen. Die User-IDs auf Client und Server
müssen übereinstimmen. Auf dem Server wird eingestellt, welcher Client welche Pfade mounten
darf. Wenn ein Hacker einen eigenen Rechner ins Netz hängt, kann er beliebige UIDs benutzen und
dadurch auf alle Daten zugreifen. Die IP kann er ebenfalls fälschen.
Config: /etc/fstab, /etc/exports
Automatischen Mounten beim Booten geschieht über die /etc/fstab. Beispieleintrag:
sphere:/public /public nfs defaults 0 0
Die Zugriffsberechtigungen fuer die Clients werden auf dem Server in der /etc/exports eingetragen:
/ localhost(rw) sphere(rw) mp3(ro)
/.cfsfs localhost(rw) # Cryptographic Filesystem export
/lss/install-root (ro)
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| 18.01.2001 |
Proseminar TI |
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